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Turnen

Donnerstag, 4. Februar 2016 - 07:56 Uhr

Weiterhin Verbandsliga mit neuer Mannschaft
Die erste Mannschaft des Letmather TV hat in der diesjährigen Relegation ihren Startplatz in der Verbandsliga verteidigt. Nachdem sich die ursprüngliche Mannschaft bis auf die zwei Turnerinnen Anja Grundler und Jana Egger reduziert hatte, wurde das Team mit Nachwuchs aufgestockt. Tabea Erkelenz, Leonie Reinhold und Lea Haack gaben bei der Relegation ihr Liga-Debüt. Um die Mannschaft zusätzlich zu stärken, turnten Rosa Poch Parramon und Lena Linne, die bereits Ende 2014 den Wettkampfsport verließen, ein gelungenes Come-Back.
Der Wettkampf startete für die Mädchen am Schwebebalken. Sowohl Erkelenz (10,4) als auch Haack (10,35) absolvierten ihre Übungen ohne Sturz. Grundler (11,7) und Egger (11,4) verließen leider jeweils einmal das Gerät. Obwohl Egger (13,05) und Grundler (12,95) verletzungsbedingt geschwächt waren, holten sie danach am Boden die beste und zweitbeste Tageswertung. Poch Parramon (11,15) turnte eine sehr saubere Übung. Haack (10,4) zeigte hier zum ersten Mal die erst kürzlich erlernte halbe Schraube im Salto vorwärts. Am nächsten Gerät, dem Sprung, traten Grundler (12,4) Poch Parramon (12,25), Egger (11,9) und erstmalig Reinhold (11,65) an den Start. Leider zog sich Reinhold dabei starke Rückenschmerzen zu, sodass sie am Stufenbarren nicht mehr an den Start gehen konnte. Linne (9,75) startete dort mit einer gewohnt sicheren Übung. Überraschend verpasste Grundler (10,3) den Griff an den oberen Holm und musste daher einen Sturz verbuchen. Egger beendete den Wettkampf am Barren mit der Tageshöchswertung (12,5). Zudem konnte Egger den Gewinn der Einzelwertung für sich verbuchen, Grundler wurde Dritte.
Der Letmather TV platzierte sich in dem starken Wettbewerbsfeld auf dem vierten Rang und sicherte sich somit den Verbleib in der Verbandsliga. Die Trainer zeigen sich sehr zufrieden und hoffen auf ein erfolgreiches Training, um besonders den Neuzugängen einen guten Start in die nächste Saison zu ermöglichen. Besonders großes Lob gilt hier Poch Parramon und Linne, die der Mannschaft noch einmal erfolgreich unter die Arme gegriffen haben.